Die Initiative wird von Acción contra el Hambre und dem Spanischen Gastgewerbe gefördert und zählt auf Quique Dacosta und Susi Díaz als Botschafter
El Pozo Alimentación verlängert zum neunten Jahr in Folge seine Unterstützung der Solidaritätskampagne „Restaurants gegen Hunger“. Die von Acción contra el Hambre und dem spanischen Gastgewerbeverband Hostelería de España angestoßene Initiative hat sich als größte solidarische Aktion im Gastgewerbe des Landes konsolidiert.
Diese neue Ausgabe, die mit 360 mitwirkenden Einrichtungen an den Start geht, läuft bis zum 15. November. Das Projekt wird von Susi Díaz und Quique Dacosta als Botschaftern der Kampagne unterstützt und hat in seinen sechzehn Ausgaben mehr als 12.400 Restaurants, Bars, Cafés und Hotels in ganz Spanien versammelt. „Restaurants gegen Hunger“ findet dieses Jahr unter dem Motto „Wir ernähren Veränderungen“ statt und der Erlös wird Familien zugutekommen, die Schwierigkeiten beim Zugang zu einer angemessenen Ernährung haben.
In den vergangenen neun Ausgaben hat El Pozo Alimentación dazu beigetragen, Sensibilisierungsmaßnahmen anzustoßen, die die Reichweite der Initiative erweitert haben. Dieses Jahr hat El Pozo Alimentación zusammen mit den anderen Sponsoren, Organisationen und Botschaftern eine Anerkennung für die jahrelange Unterstützung dieser Solidaritätskampagne der Nichtregierungsorganisation Acción contra el Hambre erhalten, welche dieses Jahr ihr 30. Jubiläum feiert.
Die teilnehmenden Einrichtungen müssen lediglich ein Gericht aus ihrer Karte auswählen und es während der Dauer der Kampagne als „solidarisch“ ausweisen. Nach Abschluss der Aktion spenden sie dann einen Teil des Umsatzes aus diesen Gerichten an die Organisation.
Der Digital Brand Manager von El Pozo Alimentación, Jorge Muñoz, bekräftigte bei der Präsentation, dass es das Unternehmen „stolz macht, diese Kampagne, die unseren Sektor direkt mit einem so wichtigen Thema wie dem Zugang zu einer angemessenen Ernährung vernetzt, seit so vielen Jahren zu begleiten.“ Dabei betonte Jorge Muñoz „die Solidarität der Restaurants und der Gäste, um gemeinsam auf dieses Ziel hinzuarbeiten“.